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Sportwetten manipulieren

Du suchst nach der perfekten Sportwettenmanipulation?

Konventionelle Methoden Sportwetten zu manipulieren sind eigentlich schon alle ausgereizt.

Geld bieten, jemand erpressen, nötigen, u.s.w.. Es gibt so viele Software, so viele Leute die sich damit beschäftigen, die konventionelle Methoden abzuwehren, dass da eigentlich gar nichts mehr zu machen ist.

Aber wie kannst du als kleiner Mann, mit vielleicht anderen zusammen, doch noch etwas machen?

Du kannst eine Methode nutzen, an die kein Mensch glaubt.

Die kein Mensch für möglich hält. Die es eigentlich überhaupt nicht gibt, und dass du hundert Wissenschaftler findest, die erklären können, dass so etwas überhaupt nicht geht.

Ich erkläre dir jetzt, wie man es doch machen kann:

Als erstes will ich dir erzählen, was wir dazu brauchen. Bitte setzte dich hin, falle nicht nach hinten um, bleib offen.

Wir brauchen einen Koordinator und zehn Looser.

Ja, du hast richtig gelesen, zehn Looser. Also, zehn Menschen, die sich:
a, Konzentrieren können.
b. Interesse für Esoterik haben.
c. Ständig verlieren.

Leute, die der Meinung sind, sie haben immer Pech im Leben.

Und mit genau denen, kann man Wetten manipulieren.

Ich nehme an, dass du dich mit Sportwetten auskennst und auch diese Wetten kennst, beim Boxen z. B. 1,01 zu 2,98 oder so.

Wo eigentlich schon vorher klar ist, wer gewinnt, warum er gewinnt, und dass natürlich keiner die Sache abgesprochen hat.

Diese Wetten kann man gut manipulieren.

Erinnerst du dich an den Kampf: Captain Huck gegen Cunningham?

Huck hatte im Trainingslager schon vorher mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Er war fit, bis einen Monat vorher. Hatte dann in dem Monat im Trainingslager ständig mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. War depressiv, u.s.w..

Er ging dann in den Kampf, kämpfte wie ein Löwe und versagte am Ende, dass das Handtuch geworfen werden musste.

Dieser Ablauf, ist genau ein Ablauf, wie man ihn erzeugen kann, mit zehn Verlierern, einem Koordinator und Biokinese.

Wir sind immer noch in einem absolut legalen Bereich.

Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, ich kann mit einem Anruf, einhundert Wissenschaftler besorgen, die Stein und Bein schwören, so etwas gibt es nicht, so etwas kann es überhaupt nicht geben, so etwas funktioniert nicht, alles bloß Einbildung.

Wir sind also auf der legalen Seite.

Nun also dazu, wie genau die Sache funktionieren soll:

Also, zehn Looser, zehn Leute von denen jeder weiß, alles was sie anfangen geht schief. Sie haben sowieso nur Pech im Leben.

Diese zehn Leute werden koordiniert und zwar einen Monat vor z. B. einem Boxkampf. Darauf mit detektivischer Genauigkeit nach allen Details zu suchen, die der Boxer hat.

Es wird also eine Liste erstellt mit Fragen, die zu dem Boxer sind.

Also in diesem Fall, zu Huck:
Wo kommt er her?
Was hat er für Eltern?
Was bespricht der Trainer mit ihm?

Da gibt es tausend Fragen, die man verwenden kann.

Welches Fernsehprogramm schaut er?
Welche unangenehmen Eigenschaften hat er?
Was mag er an sich selber nicht?
U.s.w..

Diese Fragen müssen alle von den zehn Leuten beantworten werden.

Weiterhin muss jeder von den zehn Leuten versuchen, dass Huck gewinnt. Sie werden praktisch auf Huck angesetzt.

Jetzt wirst du einwenden: “Ob das überhaupt funktioniert.”

Es funktioniert.

Warum?

Dass diese zehn Leute Pech in ihrem Leben haben, hat damit zu tun, dass sie haben wollen.

Sie ziehen an einem Objekt. Sie wollen es haben. Sie wollen, dass jemand etwas tut und der tut es nicht.

Und sie haben Pech deswegen.

Sie können sich konzentrieren und sind der Esoterik nicht abgeneigt.

Das heißt, sie richten ihre Energie, ihre Konzentration ganz genau auf eine Person, die dann nicht tut, was sie wollen. In diesem Fall gewinnen und gesund sein.

Diese zehn Leute, wenn sie koordiniert werden, das führt dazu, dass der eine Boxer ständig krank ist, rum dümpelt, u.s.w..

Der Koordinator muss auch dafür sorgen, dass die Sache nicht zu stark wird. Da heißt, er muss die zehn Leute davon wegholen, wenn plötzlich klar wird, dass der Boxer zu krank ist, um den Kampf anzutreten.

Er wird also auf einem Niveau gehalten, wo er noch kämpfen kann, aber wo es ihm schon nicht mehr so gut geht.

Dann kommt der Kampf und damit der wesentliche Teil. Hier gibt es kein zurück mehr.

Jetzt müssen die zehn Leute versuchen, unbedingt zu erreichen, dass Huck oder welcher Boxer auch immer, gewinnt.

Sie ziehen an ihm.

Nun wirst du einwenden: “Das machen doch die anderen auch. Die wollen auch, dass er gewinnt.”

Aber die anderen Leute wollen einfach nur, dass er gewinnt. Sie arbeiten nicht zielgerichtet an einem Punkt. Sie arbeiten nicht zielgerichtet auf das Gehirn des Boxers.

Sie arbeiten nicht zielgerichtet an einzelne Gedanken, die sie deaktivieren im Gehirn des Boxers.

Dieser Angriff, der zehn Leute, ich nenne das Mal einen “magischen Angriff” führt dazu, dass der Boxer im Vorhinein schon, geschwächt ist und dann im Kampf nicht mehr die Kraft aufbringt, um zu siegen.

Jetzt ist die Quote: 1 zu 3. Jetzt muss natürlich das Geld auf den richtigen Boxer gesetzt werden vorher und dann ist die Sache gelaufen.

Du möchtest wissen, wo der Haken an der ganzen Sache ist?

Er liegt da, bei den zehn Leuten.

Die zehn Leute wollen auch gewinnen, wollen ihr Geld setzen.

Sie setzen es auf den Gegner, aus ihrer Sicht auf den Verlierer und müssen jetzt, trotzdem sie ihr Geld auf den einen gesetzt haben, haben wollen, dass der andere gewinnt.

Deswegen habe ich gesagt, sie müssen sich mit Konzentration und Esoterik auskennen.

Sie müssen, wirklich absichtlich ihre Energie lenken können, auf den einen Punkt.

Das ist dann der Vorteil, den die zehn Leute haben, gegenüber den hunderttausend, die zu Hause vor ihrem Fernseher oder im Stadion sitzen und die Boxer beobachten.

Sie denken nicht zielgerichtet, sie denken zwischendurch an ihre Cola, die sie trinken, an ihre Freundin, sie denken an ihr Geld, was möglicherweise verloren geht…

Die zehn Leute aber, denken nur an den einen Boxer, ziehen nur die Energie von dem einen Boxer ab. Deaktivieren nur die wesentlichen Gedanken bei ihm Die wesentlichen Gehirnfunktionen, die wesentlichen Aktionen, die sein Gehirn durchführt, um zu gewinnen.

Dieses Mischmasch führt dann dazu, dass er verliert.

Zum Beispiel, wie Huck in der letzten Runde, einfach versagt hat bei dem Boxkampf gegen Cunningham.