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Schutz vor bösem Blick


So funktioniert der böse Blick:

Der neidvolle Blick soll angeblich Schaden erzeugen oder Krankheit, Verletzung und auch den Tod bringen.

In vielen Kulturen ist es so, dass ein „blaue Auge“ aufgehängt wird. Es dient zum Abwehren böser Blicke.

Dieses Auge wehrt den bösen Blick nur ab, wenn der, der den bösen Blick hat, daran glaubt.

Natürlich glaubt er nicht daran, weil er weiß, wie es funktioniert.

Die Abwehr des bösen Blickes ist Aberglaube.

Wenn ich neidvolle Gedanken habe, hat das nichts mit den Augen zu tun, sondern mit dem Herzen.

Ich will haben. Bin gierig. Möchte z. B. so jung sein, wie diese junge Frau oder dieser junge Mann, der da ist.

Ich möchte dieses Auto Haben, was der andere da hat.

Da hilft nicht, dass ich ein blaues Auge aufhänge.

Da hilft auch nicht, dass ich das Auto oder das Kind verstecke, damit niemand neidvolle Blicke darauf wirft oder es haben will.

Und niemand diese sogenannten Anzeichen eines bösen Blickes auf meine Objekte sendet.

Dieses Auge ist eigentlich nur ein untaugliches Symbol dafür, Gier abzuwehren.

Eine Deutung dafür, wie Gier funktioniert und was Gier beim Anderen bewirkt.

In der Biokinese wird die hinfort oder hinzufließende Energie genutzt, um im biologischen System Veränderungen hervorzurufen.

Wir geben Energie in etwas hinein, was erfüllt, was passieren soll und ziehen Energie ab aus den Dingen, die nicht passieren sollen, die wir verhindern wollen.

Das kann man auch mit geschlossenen Augen tun.

Neid geht nicht nur durch das Auge, sondern Neid kommt aus dem Herzen.

Dieses Wünschen, HABEN wollen, diese Gier, kommt aus dem Herzen oder aus dem Kopf, nicht aus den Augen.

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Was dazu führt, dass dieses Auge, welches die Leute da aufhängen, um zu verhindern, dass jemand mit bösem Blick kommt.

Leute die den bösen Blick haben, sollen damit abgeschreckt werden.

Das hilft nicht. Wer Biokinese kann, oder wer den bösen Blick beherrscht, wer neidvoll ist, der tut das einfach an dem Auge vorbei.

Es gibt im Internet Listen, in denen steht, woran man merkt, dass man durch den bösen Blick angegriffen wird.

Diese Texte in den Listen sind absolut deckungsgleich mit dem, was man durch Biokinese erzeugen kann.

Zum Beispiel: Drogensucht, Alkoholabhängigkeit, wiederholte Krankheit, wiederkehrende Hautkrankheiten, Ohrenschmerzen.

Starke Kopfschmerzen, absinkende Körpertemperatur, Schwächeanfälle, ständige Spannung, Depressionen.

Extreme Angst, vermehrte unnütze Gedanken, Zweifel, Schulprobleme, keine Arbeit bekommen.

Misserfolg im Geschäft, wiederholte finanzielle Verluste, Unfruchtbarkeit, Fehl- und Frühgeburten.

Psychische Krankheiten, unfähig zu heiraten, Eheprobleme, u.s.w..

Die sind absolut deckungsgleich. Um es einmal ganz ketzerisch auszudrücken und auch ein bisschen komisch, dieser böse Blick ist eine abergläubische Erklärung für Biokinese.

Hört sich verkehrt oder paradox an, ist aber genau das.

Jetzt gibt es verschiedene Methoden sich gegen den bösen Blick zu wehren.

Im Internet steht zum Beispiel:

Salz und Pfefferkörner, Sesam, Chili, Kokosnuss, Alaunen … sicher auch jede Menge andere Hexenmittel oder psychologische Methoden.

Allesamt unwirksam.

Es kommt darauf an, ob du psychisch – geistig stärker bist, als der Angreifer.

Nur so kannst du den bösen Blick abwehren.

Es kommt nicht auf die Methode an, die du verwendest, sondern auf deine Stärke, wie lange du durch hältst, diese Methode zu verwenden.

Das ist alles.

www.youtube.com/watch?v=BmnqXstfol4

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