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Rhetorische Frage = Kein Schmerz und kein Juckreiz

Warum rhetorische Fragen keinen Schmerz erzeugen, obwohl sie denselben Wortlaut haben, wie eine Frage die Schmerz erzeugt:

Eine rhetorische Frage, eine Frage, die man einfach so stellt, ohne wirklich wissen zu wollen, wie die Antwort lautet, erzeugt keinen Schmerz. Dieselbe Frage aber, gestellt mit großem Interesse, erzeugt starken Schmerz.
Ein schönes Beispiel ist die morgendliche Frage auf der Arbeit: “Hallo, wie gehts denn so? Alles okay?”
Das ist eine Frage, sie ist rein rhetorisch. Niemand will wissen, wie es dir wirklich geht. Aber wenn wirklich mal jemand da ist, der diese Frage stellt und wirklich wissen will, wie es dir geht, dann geht es dir schlecht. Der Fragende zieht dir Energie ab. Er will Informationen von dir haben. Er deaktiviert einen Teil in deinem Gehirn, wo diese Information ist. Er will sie haben von dir. Er will haben, dass du ihm sagst, wie es dir geht. Das erzeugt dann den Schmerz, das Unwohlsein, u.s.w..
Also nochmal. Eine rein rhetorische Frage erzeugt keinen Schmerz, während eine Frage, die wirklich mit Interesse gestellt wird, Schmerz erzeugt. Es ist nämlich nicht die Frage oder die Worte, die den Schmerz bei dir erzeugen. Sonders das Interesse, dieses HABEN WOLLEN des anderen. Die Gier auf die Informationen in deinem Kopf. Das erzeugt den Schmerz. Der Mangel an Informationen im Kopf des Fragenden, erzeugt den Schmerz, wenn er die Antworten will.
Also, gut merken. Nicht alle fragen, obwohl sie sich gleich anhören, erzeugen Schmerz.

www.youtube.com/watch?v=SPp4b2jIDYM

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