Du hast Krebs? Pech gehabt!

Energie ist neutral.
Angewendet kann sie Positives wie Negatives bewirken.
Ich erkläre, wie sich Energie leiten lässt.
Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

Am 03.01. hat der Stern aus der Online-Plattform einen Artikel veröffentlicht: US-Forscher halten Krebserkrankung für Pech.
Dieser Artikel macht mir sehr große Hoffnung, dass die wirklichen Ursachen von Krebs noch gefunden werden – wissenschaftlich untersucht werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass ein drittel aller Krebserkrankungen allein darauf zurückzuführen sind, dass andere Menschen gierige Gedanken, an die mit Krebs erkrankte Person haben, bzw. vorher hatten, und dadurch ist der Krebs entstanden.
In dem Artikel steht: Krebsforscher Bert Vogelstein, hat zusammen mit dem Bioinformatiker Christian Thomas Hedy ein mathematisches Modell erstellt, dass die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken, berechnen soll. In dem Artikel steht grob um was es da geht…
Ihre Untersuchungen glichen die Wissenschaftler mit generellen Krebsstatistiken ab und kamen zu folgendem Ergebnis: Nur ein drittel aller Krebserkrankungen sind auf den Lebenswandel der betroffenen Person zurückzuführen. Das heißt, es ist egal, ob sie rauchen, toxische Sachen zu sich nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, Krebs zu bekommen hat einfach mit der Zellteilung zu tun und nicht mit dem Lebenswandel den Menschen haben.
Die Krebszellen würden sich zufällig bei der Zellteilung bilden. Der an der Studie beteiligte Mathematiker, Martin Nowak, reassumiert: Hier greift das grundlegende Risiko ein Säugetier zu sein, das aus Zellen besteht, die sich teilen müssen.
Sie haben also bei 22 von 31 Krebsarten ermittelt, dass da ein Zusammenhang besteht, zwischen der Zellteilungsrate und der Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen und gar nicht zwischen dem Lebenswandel und der Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen.
Ich bin also froher Hoffnung, dass die Wissenschaft jetzt merkt: Oh, da muss es noch etwas anderes geben, was Krebs auslöst.
Umwelteinflüsse allein können es nicht sein. Und das man endlich zu der Erkenntnis kommt, wir untersuchen doch mal die Familien (nicht die Gene), sondern was sie denken, was sie von den Erkrankten wissen wollen.
Welche geistige Einstellung hat der Erkrankte. Und könnte diese geistige Einstellung und das was die Menschen von ihm wollen, vielleicht einen Einfluss auf seine Erkrankung haben. Man wird verblüffende Sachen feststellen.

www.youtube.com/watch?v=uP91j5vYvAk