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Den Sinn des Lebens finden

Als erstes will ich dir sagen, es gibt einen großen Plan indem jeder seine Aufgabe hat. Wenn man seine Aufgabe erfüllt, dann ist das okay, wenn man sie nicht erfüllt, macht dies irgendwann jemand anderes.
Wenn du also deine Aufgabe nicht erfüllst, macht sie jemand anderes und zwar später, was dazu führt, das dass was du eigentlich in der Welt hättest auslösen sollen, später passiert. Weil so viele Menschen den Sinn ihres Lebens nicht kennen, ihn nicht befolgen, also erfüllen, werden viele Sachen hinausgezögert, kommen aber später. Wir wären in der menschlichen Entwicklung sehr viel weiter, wenn jeder den Sinn seines Lebens finden und erfüllen wurde. Desweiteren sage ich dir, möglicherweise ist der Sinn deines Lebens nicht das was du dir vorstellst. Die meisten Menschen denken, der Sinn ihres Lebens wäre etwas großes, schönes, wunderbares, aber es kann auch etwas kleines sein. Etwas was wieder größere Sachen auslöst. Deine Aufgabe ist es zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall im nächsten Jahr zu sterben, weil die Person die dich tot fährt, daran gehindert werden soll, irgendwo hinzugehen, um dann wieder andere Sachen auszulösen. Die meisten Menschen haben einen recht kleinen Sinn oder eine einfache Aufgabe. Was dann natürlich zu furchtbarer Enttäuschung führt, wenn man denn Sinn seines Lebens herausgefunden hat. Nichtsdestotrotz, du bist hier, weil du den Sinn deines Lebens herausfinden willst, und ich helfe dir dabei.
Der erste Punkt der dir klar sein muss ist folgender:
Du hast dir dieses Leben ausgesucht, um den Sinn deines Lebens zu erfüllen. Das heißt, die Eltern zu denen du gekommen bist, die Sachen die du als Kind erlebt hast, gehören mit zum Sinn deines Lebens. Sie müssen nicht Ursache oder Wirkung sein, sie gehören mit dazu. Also lass uns anfangen.
Das Schicksal hat einen Sinn für dein Leben. Also du hast eine Aufgabe im Leben. Wir möchten diese jetzt herausfinden. Das erste was du tust ist, zu überlegen zu was hat dich das Leben bisher gezwungen. Welche Dinge musstest du lernen. Was haben andere Menschen getan, um in dir eine Reaktion zu erzeugen, um in dir eine Lehre zu erzeugen, um in dir eine Erkenntnis zu erzeugen.
Versuche herauszufinden, was musstest du alles lernen. Zu was bist du vom Leben gezwungen worden. Was kannst du. Welche Erkenntnisse hast du.
Diese Sachen schreibst du jetzt auf. Das sind möglicherweise sechs, sieben Sachen. Wenn du älter bist, um die fünfzig Jahre alt, sind es vielleicht zwanzig, dreißig Sachen. Weiterhin tust du dazu, wo willst du hin. Was willst du erreichen. Dazu tust du auch, was wollen andere von dir. Was wollen die Menschen von dir, das du tust, was du nicht willst oder auch willst, egal.
Jetzt hast du also verschiedene Sachen aufgeschrieben, erstmal das wozu dich dein Leben gezwungen hat, das was du willst und das was andere von dir wollen.
Jetzt fängst du wieder von vorne an und schreibst auf, was du lernen wolltest. Alles das, was du lernen wolltest und was du aus freien Stücken gelernt hast. Das schreibst du jetzt alles auf. Möglichst auf einen Zeitstrahl, dass du sehen kannst, was musstest du zuerst lernen, was wolltest du zuerst lernen, was kam danach u.s.w.. Wie hat die Sache sich entwickelt. Was kam dazu. Was hast du gelernt. Was ist daraus resultiert. Was wolltest du weiterhin lernen, weil du das eine gelernt hast.
Diesen Zettel, mit diesen Ereignissen, diesen Sachen die du gelernt hast, legst du jetzt beiseite und schaust ihn dir in ein paar Tagen, einer Woche wieder an. Was du dann machst ist, du versuchst diese Gemeinsamkeit herauszufinden. Wohin hat dich das geführt, was du bisher erlebt hast, und wohin führt dich das, wenn du so weiter machst, und wohin führt es dich, wenn du all das lernst, was du lernen wolltest, und all das tust, was andere von dir verlangen. Du erkennst dann, wenn du genau kuckst, dass da ein paar unnötige Sachen sind, die brauchtest du nicht lernen. Die sind dir passiert, weil es eine Lehre für andere war. Und dann gibt es einige Sachen da merkst du ganz deutlich, das ist etwas, das mit meinem Sinn des Lebens zu tun hat. Und die Sachen verbindest du. Du versuchst, diese Gemeinsamkeit von den Sachen herauszufinden, diese Richtung, in die sich das entwickelt. Das ist ein Trend, der in eine bestimmte Richtung zeigt. Schau auch nach, ob diese Situationen die du aufgeschrieben hast, öfter vorgekommen sind. Also gab es Dinge, die dir oft widerfahren sind, nur in anderen Abwandlungen. Und wenn du die hast, dann hast du eine super glatte Linie, an der du den Trend erkennen kannst, was deine Aufgabe oder der Sinn deines Lebens ist.
Eines ist klar. Allein dadurch, dass du den Sinn des Lebens suchst zeigt, dass dein Sinn nicht unbedeutend ist. Leute, die keinen Sinn im Leben sehen oder für Kleinigkeiten auf der Welt sind, nur zum Beispiel dem Bestatter 3.000,– Euro zu besorgen, die suchen überhaupt nicht nach dem Sinn des Lebens. Wenn du also suchst, heißt das schon einmal, dass dein Sinn des Lebens ein höherer ist.
Wenn du alle Sachen zusammengetragen hast, die in deinem Leben passiert sind und du die Richtung gefunden hast, dann schreib mir bei unten genanntem Link in die Kommentare und lass uns darüber diskutieren.

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