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Bilder helfen gegen Schmerzen.

Die Universität von Los Angeles und die Fa. Nikon haben zusammen ein Projekt ins Leben gerufen. Nämlich die Kraft der Bilder.
Es ging darum zu testen, wie entwickelt sich der Schmerz bei einem Schmerzpatienten, wenn dieser Bilder anschaut von Verwandten, Bekannten, schönen Landschaften, u.s.w.. Und sie haben phänomenale Sachen festgestellt. Sie haben festgestellt, dass der Schmerz tatsächlich weniger wird. Vielleicht auch nur die Schmerzwahrnehmung. Also die Wahrnehmung des Schmerzes, so dass er praktisch unter die Wahrnehmungsschwelle sinkt oder einfach nur weniger wahrgenommen wird. Also man wird abgelenkt von den Fotos.
Das ist aber nicht alles. Da ist noch mehr. Die schönen Landschaften, die den Schmerzpatienten dort gezeigt worden sind, genauso die Bilder der eigenen Familienmitglieder die man mag, führen dazu, dass sie energetisch aufgeladen werden. Diese Bilder speichern Lebensenergie. Das Foto mit dem schönen Berg, der grünen Landschaft, dem blauen Himmel, dem Sonnenuntergang oder einfach das Enkelkind, wie es auf dem Spielplatz spielt oder mit der Katze herumpurzelt … diese Bilder strahlen Energie aus. Lebensenergie – und zu dem Patienten hin. Der Patient wird aufgeladen. Warum kann er überhaupt aufgeladen werden? Weil ihm vorher die Energie abgezogen worden ist.
Also der Kreislauf funktioniert so: Jemand mag den Patienten, zieht ihm Energie ab, er hat Schmerzen. Ich rede hier von Schmerzen, welche nicht von Knochenbrüche, Chemievergiftungen, u.s.w. ausgelöst worden sind, sondern Schmerzen, die nicht nachvollziehbar sind, wie zum Beispiel Juckreiz, u.s.w.. Also, die Energie wird abgezogen, von einem Familienmitglied, oder von irgend jemand anderem. Der Mensch wird krank, hat weniger Energie, hat Schmerzen. Er sieht jetzt diese Bilder von dem Familienmitglied und holt sich dadurch die Energie wieder zurück. Die Energie fließt also im Kreis.
Dumme Sache, nicht Sinn der Sache, auch nicht erstrebenswert, aber so funktioniert das, dass die Energie wieder zurückkommt und man sich gut und besser fühlt, wenn man Schmerzpatient ist.
Wenn man böse ist, kann man die Sache noch viel weiter machen. Man kann also sich ein Foto von einem bösen Menschen nehmen und anfangen, den immer wieder anzuschauen, zu lieben, drüber nachzudenken, was der gerade macht, wohin der gerade geht … und der fühlt dann den Schmerz, die mangelnde Liebe, Angst, u.s.w..
Um es also nochmals zusammenzufassen: Diese Aktion mit Bildern den Schmerz von Patienten zu verringern funktioniert tatsächlich, wenn denn der Schmerz ausgelöst ist, durch Energiemangel von anderen Menschen. Durch Energiemangel den andere Menschen ausgelöst haben.

www.youtube.com/watch?v=-3CRLaBa0f4