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Aufklärung: Depression in der Schule

Binden Sie endlich Aufklärung über Depression in den Schulunterricht ein, Herr Piazolo.

Das fordert Alexander Spörli und Musik-Jam-Studios in einer Online-Petition.

Warum das gar nichts bringt, und warum die Petition an sich ein Fehler ist:

In dieser Online-Petition, die übrigens heute (Stand Juni 2019) schon 34.262 Menschen unterschrieben haben, fordert Alexander, dass Informationen über Depressionen in den Schulunterricht mit aufgenommen werden sollen.

Er möchte, dass genauso wie über HIV und Zahngesundheit, Verhütung und Alkohol über Depression berichtet wird.

Er hat dazu einen Film gemacht.

Was mich daran besonders interessiert hat war, der dritte Punkt in den Forderungen.

Und zwar steht hier:
Er fordert die Schaffung, von auf wissenschaftlichen Informationen basierenden verpflichtenden Informationsveranstaltungen, während der Schulzeit, für alle Schüler ab der 9. Klassenstufe, da vor allem hier kontinuierlich ansteigender Druck durch Schulprüfungen zu verzeichnen ist.

Zwei Fehler sehe ich darin:
1. Er will wissenschaftliche Informationen haben.

Die sind schlicht und einfach nicht da. Die Wissenschaft doktert da rum, wo dran Depressionen liegen könnten. Meine Beiträge liest leider kein Wissenschaftler, ansonsten wäre das Wissen schon weiter verbreitet.

2. Den ansteigenden Druck durch Schulprüfungen.

Das suggeriert, dass er den Druck durch Schulprüfungen für ursächlich hält.

Es liegt wohl mit an den Schulprüfungen, aber eher daran, dass von dem Abiturienten oder von dem Schüler so viele Menschen Haben wollen, dass er gute Leistungen bringt.

Die Eltern, die Verwandtschaft, möglicherweise der Lehrer, wollen Haben, dass der Schüler gute Leistungen bringt.

Eventuell noch der Direktor, der möchte, dass der Klassendurchschnitt gut ist.

Dein Nachbarschüler möchte, dass du gut lernst für die Prüfung, weil er bei dir abschreiben will.

Es gibt viele Menschen, die daran ziehen, dass du gute Leistungen bringst.

Und genau das ist der Grund, dass du diese guten Leistungen nicht bringen kannst.

In diesem Artikel wird von Druck geschrieben. Es ist eher Zug. Jemand will Haben, dass du gute Leistungen bringst. Dass du deine Prüfungen bestehst. Dass du vorher gut lernst. Und du kannst es nicht.

Einfach, weil es so viele Menschen interessiert. Somit wird das gar nichts bringen.

A. Wissen die Wissenschaftler nicht, woran es wirklich liegt, sofern sie meine Beiträge nicht lesen. Wenn sie meine Beiträge lesen, wissen sie es.

B. Sind nicht die Prüfungen dafür verantwortlich, sondern die Menschen, die Haben wollen, dass du gute Leistungen bringst.

Dann steht hier:
Psychische Krankheiten werden oftmals tot geschwiegen.

Wie du im letzten Beitrag gelesen hast, ist das auch ganz gut so. Denn wenn du eine Krankheit hast, solltest du nicht in die Nähe von anderen Menschen gehen, um sie nicht zu infizieren.

Wenn du nicht infiziert bist, solltest du nicht in die Nähe von infizierten Menschen gehen.

Stell dir vor, es ist Winter, da steht eine Menschengruppe und alle husten. Du siehst schon, die können gar nicht aufhören zu husten. Gehst du da dann in die Nähe? Nein, natürlich nicht. Du bist ja nicht bescheuert.

Okay, jetzt steht da eine Gruppe von Depressiven. Von denen weist du, dass sie depressiv sind. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass du zu ihnen gehst und dich mit denen unterhältst, denen möglicherweiser helfen willst.

Die Gefahr, die für dein Leben besteht, ist aber ungleich höher. Du weist es nur noch nicht.

Der Husten heilt schnell wieder aus. Aber die Depression, die du kriegst, weil du dich mit dem Verhalten der Kranken ansteckst, die wird richtig lange bleiben, sofern du nicht weist, woher sie kommt. Wie das ausgelöst ist.

Also, halte dich fern von den Kranken. Unterschreibe die Petition nicht, denn es ist der blanke Unfug.

Werde dir klar, dass das Unfug ist, wenn man wie er davon ausgeht, also hier steht:

Depressive sind aufgrund ihrer psychisch instabilen Lage, häufiger Opfer von Mobbing. Besonders an Schulen und Bildungseinrichtungen.

Das ist so nicht wahr. Du hast erst ein merkwürdiges Verhalten, dann kommt es zu dieser psychisch instabilen Lage, weil die Leute dich nicht einordnen können, weil sie Energie hineingeben in die Dinge, die du nicht magst und Energie abziehen, aus Dingen wo du das gar nicht willst.

Danach kommt erst die Depression. Erst, wenn alle Leute darüber nachdenken: „Was hat er denn? Wie kann man ihm helfen? Da müsste man doch mal was machen. Wollen wir den nicht mal zum Arzt schicken?“

Das machen die Tage, Monate oder sogar Jahre. Sie beobachten dein Instagram-Account, ob du eventuell irgendetwas postet über Suizid.

Sie beobachten deine Facebook- Gruppe, weil du eventuell irgendetwas schreibst, wie: „Ich mag mein Leben nicht mehr.“ …

Sie haben dich ständig auf dem Kicker und deine Depressionen werden immer stärker dadurch.

Es ist dein Verhalten, dass dazu führt, dass andere Menschen sich Sorgen um dich machen. Ändere das. Dann ist allen geholfen.

Also, ich bin prinzipiell dafür, dass Informationen über Depression in die Schule mit aufgenommen werden.

Wogegen ich bin ist, dass ausschließlich wissenschaftliche Methoden verwendet werden. Denn die Wissenschaft weiß noch gar nichts dadrüber.

Die Wissenschaft ist noch nicht so weit. Alles was gegen Depressionen hilft, ist im parapsychologischen Bereich und der wird nicht anerkannt von der Wissenschaft, weil nicht nachgewiesen.

Also ist diese Forderung, dass wissenschaftlich nachgewiesene Sachen da verwendet werden sollen, da beißt sich die Katze in den Schwanz. So funktioniert das nicht. Das kann nichts werden. Nicht so.

Würde man esoterische Methoden mit aufnehmen, prinzipiell nur esoterische Methoden verwenden oder mehr Untersuchungen anstellen im parapsychologischen Bereich, was die Depression betrifft, dann würde man etwas finden.

Aber das macht keiner. Deswegen müssen wir weiter hoffen, weiter depressiv sein oder uns weiter schnitzen, bis jemand herausfindet, Energie die zwischen den Menschen fließt, ist die Ursache dafür, dass dieses Verhalten auftritt.

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